Ahnen als Mentor oder die Antwort auf die Frage WER BIN ICH

Ahnen als Mentor

oder eine sehr einfache, doch wertvolle Antwort auf die Frage: WER BIN ICH?

In dieser Podcastepisode möchte ich mit dir mal teilen, was ein Kunde, mit dem ich zusammen gearbeitet habe, für eine wirklich geniale und doch so einfache Botschaft von einem seiner Ahnen persönlich erhalten hat auf die Frage: „Wer bin ich?“

Heute möchte ich euch mal von einer Kundenerfahrung berichten, die ein Mann mit einem Ahnen aus seiner Linie erlebt hat.

Diese Ahnenkontakte entstehen ja über innere Reisen, die ich anleite und worüber der Mann dann die Möglichkeit hat, tatsächlich einen Ahnen zu treffen. Und mit diesem Ahnen dann ein inneres Gespräch zu führen und sich beraten zu lassen über eine Frage, die er hat.

Das können Alltagsfragen sein, wie z.B.

Was kann ich tun, um meine Gesundheit zu stärken?“

„Was kann ich tun, um mehr Freude im Leben zu haben?“

„Wie überwinde ich meine Traurigkeit?“

„Wie finde ich Freunde, mit denen ich mein Leben teilen kann?“

„Wie erlebe ich mehr Liebe in meiner Ehe?“

Etc. etc. etc.

 

Und dieser Mann, mit dem ich zusammengearbeitet habe – ich nenne ihn mal Jonathan –  hat diese innere Reise angetreten und sich zu einem Ahnen führen lassen, dem er dann die Frage stellte: „Wer bin ich?“

Und der Ahne, den er traf, war ein Mann aus dem Mittelalter.

Ein einfacher Mann. Der auch einfach in der Sprache war.

Das war ein Mann, der jeden Tag seiner Tätigkeit nachging, in die Schmiede zu gehen und dort handwerklich etwas anzufertigen.

Also, Jonathan nahm dann Kontakt auf zu diesem Ahnen und stellte ihm dann diese Frage: „Wer bin ich?“


Und der Ahne stand vor ihm und sagte:

„Ich bin der, der Feuer macht.

Ich bin der, der Wasser holt.

Ich bin der, der das Eisen schmiedet

Ich bin der, der Schwerter macht.

Ich bin der, der andere beschützt.“

 

Ja, und Jonathan war dann irritiert wegen dieser Antworten und fragte nochmal: „Ja aber wer bin ich?“

Und es folgten die gleichen Antworten von dem Schmied, ergänzt noch um weitere 2 Sätze:

„Ich bin der, der 1 Frau und 3 Kinder hat.

Ich bin der, der hier in Lindeu lebt“

 

Das waren die Antworten seines Ahnen auf die Frage „Wer bin ich?“

Jetzt kann man erstmal denken: hm ja, was soll ich denn mit diesen Aussagen anfangen, der Ahne hat ja nur von sich gesprochen.

Allerdings,es stecken ja soviele Botschaften für den Jonathan in diesen Aussagen drin, die auf dem ersten Blick gar nicht erkennbar waren. Weil Jonathan auch eine ganz andere Erwartung hatte, was er als Antwort wohl bekommen möge.

Doch wir haben uns dann die Antworten und auch die Parallelen zu Jonathans Leben angeschaut und da wurde es ihm klar, was sein Ahne ihm vermittelt hat:

Das eine war: es ist einfach. Die Sprache ist einfach. Das Tun ist einfach. Das Leben ist einfach. Und dennoch ist das, was du tust, voller Bedeutung. Auch wenn es täglich das Gleiche zu sein scheint.

Diese einfache Sprache…ich hole Wasser, ich mache Feuer, ich schmiede Eisen – das beschreibt ja auch ganz konkret das Handeln im JETZT. Das hat auch etwas vom heutigen Achtsamkeitstrainings. Dieses: wenn ich sitze, sitze ich. Wenn ich stehe, stehe ich. Wenn ich gehe, gehe ich. Wenn ich abspüle, spüle ich ab.

 

Der Ahne schmiedete täglich Schwerter. Schwerter, die dazu dienten, Feinde abzuwehren und Familien, Dörfer und Hab und Gut zu schützen.

 

Naja, und letztendlich lag auch für Jonathan bei näherer Betrachtung dieser Ahnenbotschaft seines Ahnen noch viel mehr an Weisheit drin, als ihm auf dem ersten Blick bewusst war.

Denn: Jonathans Frage „Wer bin ich?“, die er stellte, hatte auch das Ziel, ihm ein paar Impulse zu geben für seinen weiteren Lebensweg. Es stand nämlich auch eine berufliche und eine familiäre Entscheidung bei ihm an.

ENTSCHEIDUNG …auch interessant oder? Er hat als Ahnen einen Schmied getroffen, der Schwerter schmiedet. Und Schwerter stehen für…richtig…Entscheidungen. Das Schwert aus der Scheide zu ziehen ist das Symbol dafür: zu ent-scheiden.

Nun, Jonathan hat dann also diese Ahnenbotschaft ein paar Tage auf sich wirken lassen, bevor er seine einfache, aber sehr klare Entscheidung getroffen hat. Auch in puncto seiner Familie, die davon betroffen war. Und die es auch zu schützen galt…mit und durch seine Entscheidung.

Spannend oder?

Ja, was unsere Ahnen heute noch beitragen können für unsere persönlichen Lebensentscheidungen, das ist schon unglaublich, nicht wahr?

Da möchte ich gerne jeden von euch mehr ermutigen, mal Kontakt aufzunehmen. Zu euren Ahnen, euren Linien und damit zu euch selbst.

In diesem Sinne: wenn dir diese Folge gefallen hat, dann teile Sie doch gerne mit Freunden oder interessierten Männern.

Und wenn auch du vor einer herausfordernden Entscheidung in deinem Leben stehst oder Antworten suchst

und dir dafür einen deiner Ahnen an die Seite holen möchtest, dann kann ich dir dabei womöglich helfen.

Du kannst gerne dafür ein Gespräch bei mir buchen auf meiner Homepage unter www.friedvoller-krieger.com/Kontakt

Da findest du einen Kalender mit meinen freien Gesprächsterminen, wo du dir einen verfügbaren Termin buchen kannst.